Gehaltserhöhungsrechner

Prozent oder EuroMonats- & JahreswirkungMit Netto-Einordnung

Ob 5 % mehr oder 200 € drauf: Dieser Rechner zeigt Ihr neues Gehalt, den Zuwachs pro Monat und Jahr – und ordnet ein, was davon netto ungefähr ankommt.

Gehaltserhöhung berechnen Formular GE-01
%
Stand · Januar 2026

Ergebnis Ihrer Berechnung

Neues Bruttogehalt / Monat
Mehr pro Monat (brutto)
Mehr pro Jahr (brutto)
Erhöhung in Prozent
Neues Jahresgehalt

Netto-Einordnung als Faustregel: Von einer Erhöhung kommen je nach Steuersatz meist 50–65 % netto an. Exakt rechnet der Brutto-Netto-Rechner – einmal mit altem, einmal mit neuem Gehalt.

Gehaltserhöhung richtig einordnen

Eine Erhöhung wirkt auf den ersten Blick oft kleiner, als sie ist: 6 % auf 3.800 € klingen unspektakulär – sind aber 2.736 € mehr im Jahr. Umgekehrt gilt: Weil auf jeden zusätzlichen Euro Ihr persönlicher Grenzsteuersatz plus Sozialabgaben anfallen, kommt netto typischerweise nur die Hälfte bis knapp zwei Drittel an.

Verhandlungs-Anker: übliche Größenordnungen

  • 3–5 %: übliche Anpassung bei gleicher Position (Inflationsausgleich plus)
  • 7–10 %: gute Argumente, mehr Verantwortung, starke Leistung
  • 10–20 %: Beförderung oder externes Konkurrenzangebot

Rechnen Sie vor dem Gespräch beide Richtungen durch: Was fordern Sie in Prozent, was ist das in Euro pro Jahr – und was bleibt netto? Wer konkrete Zahlen nennt, verhandelt messbar besser.

Häufige Fragen

Wie viel Prozent Gehaltserhöhung sind üblich?
Bei unveränderter Position sind 3 bis 5 % ein typischer Rahmen, mit erweiterten Aufgaben 7 bis 10 %. Bei einer Beförderung oder einem Jobwechsel sind 10 bis 20 % realistisch.
Warum kommt netto so wenig von der Erhöhung an?
Jeder zusätzliche Euro wird mit Ihrem Grenzsteuersatz besteuert, der über dem Durchschnittssteuersatz liegt, plus Sozialabgaben. Deshalb bleiben von einer Erhöhung meist nur 50 bis 65 % netto übrig – bei Gehältern oberhalb der Beitragsbemessungsgrenzen auch mehr.
Lohnt sich statt Gehalt ein steuerfreier Zuschuss?
Manchmal ja: Sachbezüge, Jobticket, Essenszuschüsse oder betriebliche Altersvorsorge kommen teils ungeschmälert an. Als Faustregel ersetzt ein 50-€-Sachbezug netto etwa 90 bis 100 € Bruttoerhöhung.

Passende Rechner